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An die „Naturheilprofis“ unter euch…
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An die „Naturheilprofis“ unter euch… |
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An die „Naturheilprofis“ unter euch… |
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Hallo!
Eine gute Bekannte hat einen Rottweiler (eher ihr zukünftiger Mann). Bei dem Hundi wurde jetzt wohl Leukämie festgestellt. Sie waren bereits mehrmals in Frankfurt bei einer Tierfachklinik, er bekommt jetzt Chemotherapie.
Ihr wurde gesagt, dass man es nicht heilen kann, aber mit der Chemo-Therapie habe er noch ein schmerzfreies Leben für eine Zeit.
Eine Frage: Was kann man evtl. von der Naturheilkunde/Homöopathie noch unterstützend geben?
Ich habe absolut *keine Ahnung*.
l.G.
Rg |
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09.10.2006 21:33 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Ragna am 09.10.2006 um 21:33 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Setzen Sie ihrem langjährigen Begleiter ein virtuelles Denkmal!
Ein Platz für die Ewigkeit!
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Hallo!
Ich würde auf jeden Fall einen Tierheilpraktiker zu Rate ziehen und nicht einfach so irgendwas machen. Es gibt bestimmt etwas, was man unterstützend geben kann. Aber ehrlich gesagt würde ich mich da weder aufs Internet noch auf irgendwelche Zeitschriften verlassen, sondern auf jeden Fall einen Tierheilpraktiker fragen.
Gruß,
Steffi
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10.10.2006 13:33 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Stefanie am 10.10.2006 um 13:33 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Ich fürchte es wird nicht viel bringen.
Bei Menschen arbeitet Homöopathie meist über den Placebo-Effekt - glaub dran und es wirkt. (Nicht immer, aber sehr sehr oft.)
Einem Hund kannst Du das nicht klarmachen. Er wird nicht verstehen, dass es seine Schmerzen lindern soll.
Schmerzlindernde Mittel würde ich geben, aber sonst nichts.
Lohnt das Geld nicht, das man dafür ausgibt.
So leid es mir tut.
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10.10.2006 13:53 |
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N*i*c*o*l*e unregistriert
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Schon wieder diese leidige Diskussion *sighs* Sorry, aber es ärgert mich schon wieder.
Fakt ist, dass im Bereich Naturheilkunde die Meinungen sehr weit auseinander gehen. In diesem Forum wird sowohl Homöopathie als auch Bachblütentherapie rigoros abgelehnt und der Austausch darüber unterbunden. Gut, muß man akzeptieren.
Was ich aber nicht so recht akzeptieren will, dass einem hier seitens der Mods immer wieder einsuggeriert wird, dass Homöopathie & Co. Teufelszeug ist, was verboten gehört. Jeder kann seine Meinung dazu äußern, aber sie auch als solche kennzeichnen und nicht allgemeingültig anmutende Urteile darüber bilden - so wie Hippoly. Sowas finde ich nicht in Ordnung.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von N*i*c*o*l*e: 10.10.2006 14:56.
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10.10.2006 14:52 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von N*i*c*o*l*e am 10.10.2006 um 14:52 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Nicole - ich bin neuen Dingen gegenüber immer aufgeschlossen, erst recht, wenn sie einem das Leben einfacher machen.
ich weiß nicht, inwieweit Du Dich mit den Schmerzen auskennst, die man während einer Chemo hat. Nach mittlerweile 18 Chemos kenne ICH die verdammt gut.
Und glaub mir, ich habe so einiges versucht, damit es besser wird mit den Schmerzen. Und was soll ich sagen? Ich konnte ein Glas Leitungswasser trinken und wenn ich dran geglaubt habe, dass es die Schmerzen lindert, dann hat es auch in gewissen Grade geholfen.
Unterbunden wird hier gar nichts - jeder soll damit umgehen, wie er möchte.
Ich habe meine Meinung dazu geschildert, die auf meinen Erfahrungen beruht. Und es ist Fakt, dass Menschen, die ihren Tieren Mittelchen welcher Art auch immer verabreichen meist auch was an ihrem Verhalten ändern, weil sie glauben, dass es wirkt - und nichts anderes merkt das Tier und wird ruhiger.
Du kannst einem Tier nunmal nicht erklären, warum es diese Schmerzen hat. Oder warum es die rote Pille (als Beispiel) schlucken soll, damit es ihm dann besser geht. Geht nunmal nicht.
Ist bei Kindern nicht anders. Ab einem gewissen Alter verstehen sie schon. Aber nicht nur aus dem Grund kenne ich keine Eltern, die ihren krebskranken Kindern hier Homoöpathische Mittel geben - weil sie aus den Erfahrungsberichten anderer Eltern wissen, dass es nichts bringt.
Zumindest ist das hier so, in dem Krankenhaus, in dem ich ehrenamtlich tätig bin.
Ich will nichts verteufeln, wirklich nicht. Aber meine Erfahrungen gehen nunmal in die Richtung.
Mein Chef war auch so einer von der Sorte. "Danny, ich habe Kopfschmerzen." Ich hab ihm nen Kamillentee gemacht. Und gesagt, da seien 3 Aspirin drin - tja, die Kopfschmerzen waren nach einer halben Stunde weg.
Glaub an etwas und es wirkt. Meine Meinung. |
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10.10.2006 15:06 |
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N*i*c*o*l*e unregistriert
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Hey, es ging mir mit meinem Posting nicht darum, wieder eine Diskussion loszutreten. Das HTC Team spricht sich geschlossen gegen den Austausch von Tips zur naturheilkundlichen Behandlung von Tieren aus. Was zu detailliert ist, wird bearbeitet und gekürzt (siehe Text mit Mutterkraut). Gut - einerseits auch verständlich, denn auch die Anwendung von Homöopathika birgt gewisse Risiken, und einige Menschen verlassen sich dann auch zu sehr auf diese Behandlung und unterlassen vielleicht einen Besuch beim TA. So wurde es zumindest mal begründet, warum solche Sachen hier weniger was verloren haben.
So weit so gut für mich verständlich und nachvollziehbar. Ich halte mich dran und suche den Austausch diesbezüglich woanders. Kein Problem, das Netz ist groß.
Und dennoch:
Gerade Dein erstes Posting, hippoly, mutet jedoch so an, als ob es eine allgemeingültige Regel wäre, dass Homöopathie für den Po ist. Nun hast Du nochmal explizit dargestellt, dass es DEINE Meinung ist, und somit bekommt die Sache schon wieder einen ganz anderen Sinn. Denn für meinen Geschmack hast Du zunächst etwas zu sehr verallgemeinert. Es ist somit nicht Deine Meinung, die mir nicht "passt", sondern die dahinterstehende zu allgemeingehaltene Message: Homöopathie ist generell reiner Unfug.
Denn: es gibt auch genügend Gegenargumente dafür, dass Homöopathie und Bachblüten definitiv hilfreich sein können. Und genauso, wie Du Deine Erfahrungen damit gesammelt hast, haben andere Menschen (auch mit ihren Tieren) gegenteilige Erfahrungen gesammelt. Es geht hier nicht darum, wer recht hat, sondern die Erfahrungen des anderen jeweils zu akzeptieren. Ich denke mal, das tust Du auch und gehe davon aus, dass Du Dein Posting nur ein bißchen unglücklich formuliert hast. Denn im zweiten Posting zu diesem Thema betonst Du ja mehrmals, dass es Deine persönliche Meinung ist - und die ist durchaus zu akzeptieren.
Nur kurz zum Abschluss: Ich arbeite selbst sehr viel mit Homöopathie und Bachblüten und weiß aber, wo die Grenzen sind. Die Schmerzen einer Chemotherapie alleinig durch homöopathische Mittel bekämpfen zu wollen, halte ich ebenfalls für falsch. Aber darum ging es der Threaderöffnerin ja auch gar nicht, denn sie wollte lediglich wissen, was man noch unterstützend (und nicht alleinig) geben kann.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von N*i*c*o*l*e: 10.10.2006 15:25.
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10.10.2006 15:24 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von N*i*c*o*l*e am 10.10.2006 um 15:24 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Ich habe geschrieben, dass Hom. MEIST über den Placebo-Effekt arbeitet. Bitte das eine Wort nicht überlesen. Bei wem es wirkt - wie gesagt, bei meinem Chef hat es auch toll funktioniert - der soll es für sich nutzen.
Was den Text zum Thema Mutterkraut angeht, war das ein zu langes Zitat, so weit ich das in Erinnerung habe, ich selbst habe das nicht rausgenommen.
Kurze Zitate mit Quellenangabe sind okay, aber nicht so ellenlange Texte. Das ist eine Urheberrechtsverletzung und kann - muss nicht, aber tut es leider immer öfter - große juristische und damit kostspielige Probleme mit sich bringen.
Und dafür sind die Mods da - das Forum davor zu schützen.
Nur aus dem Grund werden zu lange Zitate rausgenommen. Einfach weil es in sämtlichen Foren zu einer Abmahnwelle kommt - was das für ein Forum bedeutet, muss wohl keiner erklären - das ist der Tod eines Forums, für das kein User Monatsbeiträge oder sonstiges zahlt.
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10.10.2006 15:36 |
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N*i*c*o*l*e unregistriert
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Also Hippoly, wenn ich jetzt spitzfindig wäre, würde ich sagen, das "meist" erfüllt imho in besagtem Satz den Sinn der Einschränkung in bezug auf: "bei manchen Menschen wirkts halt (meistens) über die Placebo-Schiene - und beim Rest gar nicht". *g*
Aber ist doch jetzt auch egal. Wir wollen uns nicht streiten.
Bzgl. der Forenregelung muß sich dann auch was geändert haben, vor gar nicht allzulanger Zeit war es noch anders, ich habe das noch in sehr guter Erinnerung - ich meinte, hier irgendwo auch was von Christian Angepinntes gesehen zu haben, ich muß nochmal nachschauen.
Sollte sich das jetzt aber geändert haben, wäre das natürlich sehr zu begrüßen.
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10.10.2006 15:46 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von N*i*c*o*l*e am 10.10.2006 um 15:46 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Also ich bin der Meinung: wer heilt, hat Recht. Bzw. wer hilft, hat Recht.
Auch ich kenne mich mit Schmerzen mehr als genug aus. Ich bin inzwischen bereit, mehr auszuprobieren als früher. Ich war noch vor wenigen Monaten auch der Meinung, das Homöopathie Quatsch ist.
Irgendwo gibt es darüber glaub ich auch noch ein Posting von mir *g*.
Inzwischen habe ich einiges ausprobiert und manches hat geholfen. Und zwar auch bei meinem Hund, und der kennt mit Sicherheit keinen Placebo- Effekt.
Übrigens habe ich inzwischen auch gelernt, was der Unterschied zwischen Naturheilkunde und Homöopathie ist.
Ich habe den Eindruck, daß das vielen hier nicht ganz klar ist.
Ich verteufele inzwischen nichts mehr, was mir oder anderen eventuell helfen könnte.
Die Entscheidung muß letzten Endes jeder für sich selbst treffen.
Auch in der Schulmedizin hilft nicht alles. Warum sollte in der Naturheilkunde oder Homöopathie alles helfen?
Daß dieses Thema hier so rigoros abgelehnt wird, finde ich sehr schade. Man verpaßt meiner Meinung nach einiges dadurch.
Gruß,
Stefanie
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10.10.2006 16:10 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Stefanie am 10.10.2006 um 16:10 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Frau Antje

Tigerbändigerin

Dabei seit: 17.05.2005
Beiträge: 2.311
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Also es gibt bestimmt krankheiten die mit Naturheilmittel geheilt werden können (z.B. erkältung, Halsschmerzen, Kopfschmerzen)
Aber bei Krebs ist mir dies nicht bekannt. Wenn es sowas geben würde, dann her damit. Ich bin dafür offen
Aber ich habe Ragna so verstanden das Sie Naturheilmittel als Unterstützung geben möchte um der Krankheit zu erleichtern, sprich: Schmerz lindern, allgemeines Wohlbefinden verbessern, nicht um dem Krebs selbst zu heilen.
Und da gibt es bestimmt Heilkräuter o.ä. die das können, aber da kenne ich mich nicht aus.
Vielleicht gibt es ein Forum für Heilpraktiker oder so. Google doch mal, dann findest du bestimmt was, kläre das aber ab mit deinem TA.
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10.10.2006 17:39 |
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12.10.2006 11:46 |
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Hallo,
also das Futter würde ich jetzt auf gar keinen Fall umstellen, weil das den Organismus auch noch zusätzlich belastet. Außerdem wage ich zu behaupten, daß es mehr als fraglich ist, daß Rohfutter Tumore langsamer wachsen läßt. Kann mir nicht vorstellen, daß man das beweisen kann und wüßte auch keinen Grund, warum das so sein sollte.
Entschuldige, Püschl, nichts gegen Dich persönlich!
Liebe Grüße,
Steffi
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12.10.2006 11:57 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Stefanie am 12.10.2006 um 11:57 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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12.10.2006 12:18 |
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Hallo Zusammen,
ich habe, trotz aller Diskussionen, den Eindruck, dass ihr euch gut mit Naturheilmitteln auskennt. Bei meiner 11-jährigen Trixi (Jack-Russel-Terrier) wurde ein nicht operabler Lebertumor festgestellt. Sie hat mittelmäßig schlechte Leberwerte,alle anderen Blutwerte sind in Ordnung! Ihr geht es auch (noch) sehr gut. Der Tumor wurde rein zufällig entdeckt und nicht weil es ihr schlecht ging.
Sie hat nun ein spezielles Futter für lebererkrankte Hunde von der Tierklinik erhalten: Hill´s Prescription Diet - Canine l/d. Außerdem Tabletten: Hepeel N und Epato 1500. In der letztgenannten ist Mariendistel enthalten. Ich hab hier vorher schon gelesen, dass Mariendistel helfen soll. Meine Tierärztin war sehr nett, ich hab sie gefragt, wie das mit Mariendistel ist, sie hat gesagt, dass man es in der Apotheke bekommt usw., dass aber die Dosierung für den Hund schwierig wäre. Für den Anfang hab ich also erstmal die Tabletten.
Kann mir jemand etwas zur Dosierung von Mariendistel für lebererkrante Hunde sagen. Trixi wiegt rund 8 kg.
Oder habt ihr sonstige Infos, was ich Trixi unterstützend geben könnte? Weiß jemand, ob ich obengenanntes Futter noch woanders beziehen kann, als beim Tierarzt?
So viele Fragen, ich weiß :-) Ich wäre für Hilfe sehr dankbar!!
Viele Grüße,
bina
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12.10.2006 13:22 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Bina am 12.10.2006 um 13:22 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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12.10.2006 13:28 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Stefanie am 12.10.2006 um 13:28 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Hallo !
Also, wie gesagt, es ist *nicht mein* Hund, aber da ich meiner alten Stute (26 Jahre, fast 27) selbst Mittel auf pflanzlicher Basis gebe (gegen die Arthrose, für das Immunsystem), bin ich dem ganzen nicht so abgeneigt. Diese jedoch wurden/werden mir dann entweder vom TA selbst empfohlen (auch wenn es keine "verschriebenen Chemiekeulen" sind), oder es sind Tipps vom Stall.
z.Bsp. Traumelsalbe, Kombination Muschelextrakt/Ingwer/Teufelskralle.
Dies alles steht halt nicht "normalerweise" auf der Liste eines Arztes, aber diese Sachen helfen meiner "Alten" sichtbar!
Und ihr werdet lachen, ich habe mir bei selbst ebenfalls Mittel mit o.g. Zusätzen für meinen lädierten Rücken und Hüftgelenksknochen besorgt - und auch mir hilft es...mag sein, bei mir *kann* es Glaube sein, aber meine alte Stute ist zwar klever, aber so gut zureden, daß ihr das Mittelchen helfen kann, konnte ich ihr nun doch noch nicht....
Aber da sind auch schon die Grenzen meines Wissens.
Obwohl ich zugeben muss, daß ich mich, gerade jetzt, auch etwas intensiver um eine Wissenserweiterung in diesen Themen kümmere.
Schon alleine hier lerne ich aus den verschiedenen Meinungen.
Nur, ich bin kein "Naturheil-Freak", der jetzt auf Teufel komm raus nur noch alles mit Homöopathie und Pflanzen heilen will. Aber langsam merke ich, daß das eine oder andere nicht zu verachten ist.
Habe gestern mit meiner Bekannten gesprochen, die Chemo soll wohl gut anschlagen, sie sagte, ihm gehe es gut. Mehr habe ich auch noch nicht erfahren...
Wie gesagt, SIE kenne ich besser, habe sie durch geschäftliche Dinge kennen gelernt, ihren Mann (offiziell seit vorgestern), kenne ich so gut wie gar nicht (
das ist ein anderes Thema). Mir ging es nur um den Hund.(den ich kurioserweise auch noch nicht persönlich kenne)
Ich werde dem einen oder anderen Hinweis, den ich hier und auch woanders, erhalten habe, nachgehen und mich damit befassen. Werde ihr die Info dann zukommen lassen.
Nochmal vielen Dank für die vielen Antworten
Liebe Grüße
Rg.
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16.10.2006 10:01 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Ragna am 16.10.2006 um 10:01 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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