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15.09.2007 07:22 |
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Ich muss Karrlchen da zustimmen
Menschen die keine erfahrung mit Zwerghamster haben und sich dann zwei anschaffen das klappt fast nie,keine Erfahrung,keine Kenntnisse,Falsche Aufklärung und und und
Zudem ist es schwer solch eine Situation unter Kontrolle zu behalten ich glaube keiner ist immer so lange wach wie der Hamster und somit lassen sich Kämpfe schwer verhindern auch für Leute mit guten Kenntnissen ist es immer ein Risiko
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15.09.2007 07:54 |
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15.09.2007 11:22 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von KleinerWolf am 15.09.2007 um 11:22 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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15.09.2007 11:47 |
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15.09.2007 11:55 |
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Wölfi, ich hab's gelesen. Hast Du denn aber auch gelesen, dass sich nur direkte Nachkommen von Wildtieren gemeinsam halten lassen und das auch nur sehr schwer?
Ich gebe Karrlchen verdammt recht - sowas gehört nur in extrem erfahrene Hände - da ist nichts mit Umdenken.
Erzähl jemandem, dass es bei Dir klappt mit der Mehrfachhaltung und so viele Leute werden 2 Tiere in Käfigen halten, die schon für 1 viel zu klein sind.
Willst Du das damit erreichen?
In der freien Wildbahn gehen sie sich auch aus dem Weg - außer zur Paarungszeit.
Ich finde, dann sollte man sie auch zu Hause allein halten.
Und nicht weiter auf dem Thema rumreiten, dass man Hamster auch zu zweit halten kann *kopfschüttel*
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15.09.2007 13:29 |
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Hippo,
ich reite nicht auf dem Thema rum.
Ich wollte mit diesem Artiekl auch nicht zur Gruppenhaltung animieren.
Dieses Forum ist doch zum diskutieren da und ich finde dieses Thema sehr interessant.
In dem Artiekl steht, dass wir Menschen die Aggressivität erst angezüchtet
haben, dass Hamster nicht von Grund auf Einzelgänger sind, wie es hier...
demzufolge fälschlicherweise... immer wieder gesagt wird.
Ich wollt nur darüber diskutieren und ein Überdenken, der schon fest gefahrenen
Meinungen bewirken. Nichts weiter.
Ich wollte alle Seiten der Hamsterwelt beleuchten und nicht nur eine.
Ich werde auch weiterhin meine Hamster einzeln halten.
Einfach, weil es sicherer ist.
Ich kann ja nie wissen, ob ich einen hochgezüchteten Hamster oder einen Nachfahren
der Wilden habe.
Wölfi
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von KleinerWolf: 15.09.2007 13:40.
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15.09.2007 13:40 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von KleinerWolf am 15.09.2007 um 13:40 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Ja, Wölfi, aber indem Du schreibst, dass es auch anders gehen KÖNNTE, kommen Menschen weiterhin auf die Idee, es eben anders zu MACHEN.
Dass sich bei Tierhaltung nicht jeder VORHER GRÜNDLICH informiert sollte Dir doch spätestens in diesem Forum klar geworden sein, oder?
Hamster sind und bleiben Einzelgänger - nur weil sie dann und wann mal Kontakt zu Artgenossen suchen bedeutet das immer noch nicht, dass es Rudeltiere sind - Rudeltiere leben IMMER zusammen.
Also sind und bleiben Hamster per Definition Einzelgänger.
Es ist doch zB bei Tigern genauso - die haben auch nur dann und wann Sozialkontakt - mit viel Aufwand kann man sie in Zoos zusammen halten, aber wie oft geht es schief, weil es eben doch Einzelgänger sind?
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15.09.2007 13:45 |
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Ich verstehe nicht warum ich deshalb diese Tatsache verschweigen soll.
Warum steht da, dass Wunden schneller heilten, wenn sie in Gruppen lebten
und damit weniger Stress bewiesen wurde, wenn sie....wie du sagst... nur zur Paarung zusammen kommen.
Woher weißt du das?
Und wieso darf ich nicht an die Wissenschaft und deren neue Erkenntnisse glauben?
Nur weil das hier ein Forum ist, wo etwas falsch verstanden werden könnte?
Dann hat dieses Forum meiner Meinung nach seinen Sinn verfehlt.
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15.09.2007 13:54 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von KleinerWolf am 15.09.2007 um 13:54 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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15.09.2007 14:01 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Dwight am 15.09.2007 um 14:01 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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15.09.2007 14:09 |
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15.09.2007 14:14 |
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Hallo!
Erst mal vorneweg, da immer die Gefahr besteht, dass irgendjemand irgendetwas falsch auffasst. Ich möchte hier weder zur Gruppenhaltung raten, noch irgendwen zu irgendwelchen Versuchen animieren.
Hier nur ein paar von meinen Gedanken zu dem Thema, ich bin mir selbst nicht 100% schlüssig, was nun richtig ist und was nicht.
Ich finde dieses Thema sehr interessant und versuche schon seit einiger Zeit, mehr darüber herauszufinden. Leider ist es aber wie bei vielen Themen. Niemand verfügt über ein großes Wissen, dass meiste basiert auf irgendwelchen Dingen, die irgendwer irgendwo gehört hat.
Daher habe ich mich über den Artikel sehr gefreut und ich habe inzwischen Kontakt zu Halter, die seit Jahren Campbell-Zwerghamster in Gruppen halten und auch vergesellschaftet haben.
Interessant oder eher sehr bedenklich finde ich die Tatsache, dass einige „Fachleute“ scheinbar immer noch nicht verstanden haben, dass es keine „die Zwerghamster“ gibt. Es gibt verschiedene Zwerghamsterarten, die sich in ihrem Verhalten deutlich voneinander unterscheiden. Entsprechend kann man sie auch nicht miteinander gleichsetzten.
Um herauszufinden, welche Sozialstruktur die Tiere einnehmen, schaut man sich am Besten an, wie die Tiere in Freiheit leben. Leider findet man hierzu kaum wissenschaftliche Belege oder Untersuchungen.
Ich verwende hierzu einfach dass, was auf diebrain.de zu den einzelnen Arten zu finden ist.
Zu Dshugaren:
| Zitat: |
| [...] Die Tiere leben in freier Wildbahn teilweise allein, mitunter auch als Paar, der Bock wird sehr wahrscheinlich allerdings nach erfolgreicher Befruchtung/vor der Geburt aus dem Nest vertrieben und lebt dann allein.[...] |
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Zu Campbell :
| Zitat: |
| [...] Campbell Zwerghamster betreiben eine gemeinschaftliche Brutpflege, es wird angenommen, dass sie Monogam leben (also in Paargemeinschaft mit Nachwuchs). Als Heimtiere gehalten leben sie meist etwas friedlicher im Familienverbund zusammen. Auch gleichgeschlechtliche Paare oder sogar Gruppen leben mitunter über einen langen Zeitraum friedlich zusammen.[...] |
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Zu Roborowski :
| Zitat: |
| [...] Ihre natürliche Lebensweise ist kaum erforscht, vermutlich leben sie in freier Wildbahn als Paar zusammen und ziehen ihre Jungen gemeinsam auf. In der Heimtierhaltung wurden gute Erfahrungen mit Geschwisterhaltung gemacht - aber auch dort mussten die Tiere nicht selten getrennt werden.[...] |
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Zu Chinesischen Streifenhamstern :
| Zitat: |
| [...]Chinesische Streifenhamster leben sehr wahrscheinlich als Einzelgänger und sie sind im Allgemeinen ihren Artgenossen gegenüber recht unverträglich. Zwar gelingt es manchen Züchtern, sie als Paar zusammen zu halten.[...] |
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(Dieser Link wird erst nach der Registrierung angezeigt)
Nun ist natürlich die Frage, wie verlässlich diese Internetseite überhaupt ist. Geht man davon aus, die Angaben stimmen, so kommen der Dshungare und der chinesische Streifenhamster weniger für eine Haltung in Gruppen oder als Paar in Frage.
Der Roborowski scheint sich demnach für eine Paarhaltung zu eignen, der Campbell kommt sogar für eine Gruppenhaltung in Frage.
Warum gibt es so viele negative Erfahrungen? Vermutlich auch aus dem gleichen Grund, warum viele ihre Kaninchen und Meerschweinchen in Einzelhaft halten. Wer oft mit solchen Leuten konfrontiert wird kennt das Argument „Der und die hatten zwei Stück, die haben sich fast totgebissen“ oder „Ich hatte schon zwei, die haben sich nicht verstanden“. Dieses Phänomen ist nicht auf Hamster beschränkt.
Wer zudem viel mit vielen verschiedenen Kaninchen zu tun hat, wird wissen, dass es hier auch Probleme geben kann. Sogar große Probleme. Unkastrierte Rammler beißen sich nicht selten tot, zwei Weibchen im Käfig geht selten gut. Sind Kaninchen nun auch in Einzelhaft zu halten? Wer hier zu den Kaninchenhaltern und Kennern zählt, wird diese Frage mit Sicherheit verneinen. Denn wir wissen alle, Kaninchen leben in der Natur selten alleine, sie sind Gruppentiere.
Wo ist also nun das Problem? Das Problem sind die Haltungsbedingungen, das Problem sind die falschen Konstellationen und oft das fehlende Wissen. Raten wir deshalb Anfängern lieber nur zu einem Tier, weil zwei problematisch werden können? Weil es bei Fehlern oft zu Stress kommt? Wohl kaum.
Gelten mache Arten vielleicht nur als Unverträglich, weil es durch falsche Haltung und falsche Konstellationen oft zu Problem kommt?
Fragen wir doch auch mal anderes: Leben Campbell wirklich häufig in Gruppen, ist es dann überhaupt artgerecht, ihnen jeglichen Sozialkontakt zu verwehren?
@Hippoly
| Zitat: |
| Hast Du denn aber auch gelesen, dass sich nur direkte Nachkommen von Wildtieren gemeinsam halten lassen und das auch nur sehr schwer? |
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Wo genau steht das ? Kannst du das bitte zitieren? Ich finde das nämlich nirgends in dem Artikel.
Es muss natürlich darauf hingewiesen werden, dass sich Campbell und Dshungaren kreuzen lassen. Diese Bastarde sind leider inzwischen recht häufig und haben vor allem nicht unbedingt die Verträglichkeit des Campbell-Zwerghamsters.
Man benötigt also artreine Tiere.
| Zitat: |
| Es ist doch zB bei Tigern genauso - die haben auch nur dann und wann Sozialkontakt - mit viel Aufwand kann man sie in Zoos zusammen halten, aber wie oft geht es schief, weil es eben doch Einzelgänger sind? |
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Es wird von Fachleuten auch empfohlen, Tiger in Zoos in Gruppen zu halten. Ich kenne kaum einen Zoo, der dies nicht praktiziert. Woher hast du die Information, dass dies oft schief geht und nur mit viel Aufwand zu bewerkstelligen ist?
Gleiches gilt für Hauskatzen. Sie sind keine Gruppentiere, in freier Natur suchen sie keine ständigen Kontakte zu anderen Katzen. Trotz allem können sie gesellig sein, es wird sogar empfohlen, in Wohnungshaltung nach Möglichkeit zwei Tiere zu halten.
Es gibt bei der Bildung von Tierverbänden nicht nur schwarz und weiß, sprich Gruppentiere und Einzelgänger. Es gibt genug Tierarten, die je nach Umweltbedingungen zu beiden neigen können. Ist eine Einzelhaltung für sie dann vertretbar?
Woher weißt du, dass sich oben genannte Arten nur zur Paarungszeit begegnen und ansonsten aus dem Weg gehen? Kennst du über sämtliche Arten Untersuchungen, hast du selbst welche geführt?
Ich finde es übrigens überhaupt nicht unsinnig, auf solchen Themen herumzureiten. Würden alle so denken, würden Kaninchen noch nur mit Fertigfutter ernährt werden, in kleinen Käfigen und alleine dahinvegetieren, würde viel heute gewonnenes Wissen nicht existieren oder zumindest nicht in der Form verbreitet werden.
Gerade bei Themen, die selbst unter wirklichen Fachleuten noch umstritten sind (zu Dshungaren läuft mittlerweile eine Studie, leider weiß ich nicht, wie die Ergebnisse für die EINE Art inzwischen aussehen), ist dies wichtig.
Auch wenn es leider Menschen gibt, die dann Aufgrund solcher Diskussionen Mist bauen. Aber das wird man nie verhindern können. Daher sollte man dies auch nicht als Grund nehmen, Diskussionen im Keim zu ersticken.
Ist etwas lang geworden... ich würde mich trotzdem sehr über eine sachliche Diskussion freuen. Auch weitere nützliche Quellen etc. wären sehr hilfreich!
P.S.: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten. Zweimal täglich füttern bitte...
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Streifentier: 15.09.2007 14:49.
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15.09.2007 14:37 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Streifentier am 15.09.2007 um 14:37 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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22.09.2007 00:52 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Streifentier am 22.09.2007 um 00:52 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Da ich selbst schon viele Jahre Dsungarische Zwerghamster halte, konnte ich schon ein paar Erfahrungen in der Haltung gewinnen.
Bei meinen Hamstern vertrug sich bislang ein Paar (Männchen und Weibchen) lebenslang - diese Tiere waren so gut sozialisiert und so friedfertig, dass ich sie sogar nach Trennung keine Hinweise zur Zucht - Regeln beachten! wieder vergesellschaften konnte. Zur Sicherheit meiner Tiere habe ich sie täglich auf Bissverletzungen untersucht und ihr Verhalten genau beobachten - bei dem Paar kam es nie zu ernsthaften Auseinandersetzungen und beide Tiere sind im Alter von 2 1/2 Jahren (für mich ein normales Dsungarenalter, kein Anzeichen dafür, dass sie wegen Stress, etc. eher verstarben) mit einem Abstand von 8 Wochen verstorben. *edit*
Da ich gelesen hatte, dass sich besonders ein Mutter-Tochter-Gespann bei Dsungaren gut zusammen halten ließe, habe ich in den Sommermonaten versucht, das Weibchen aus meinem Paar mit einer ihrer Töchter zusammen zu halten: Das ging nicht gut!
Auch sonst hatte ich noch kein zweites Paar, das sich über einen längeren Zeitraum vertrug!
Zur Sicherheit der Tiere, braucht man viel Platz (um jedem Tier im Notfall einen eigenen großen Käfig bieten zu können), ganz ganz viel Zeit (um die Tiere ausgiebig beobachten zu können, was definitiv erforderlich ist), genug Erfahrung mit den Tieren (um zu sehen, wann sie sich unwohl fühlen) und genug Geld, um die Tierarztkosten zu tragen, wenn man es vermasselt hat und ein Tier zu Schaden gekommen ist, damit es die bestmögliche Versorgung bekommt! Bei mir hat noch nie ein Dsungi eine Bissverletzung davongetragen, aber nach meiner Recherche kommt das durchaus vor und wenn man so ein "Experiment" startet, muss man ALLE Konsequenzen tragen, d.h. auch möglicherweise hohe Tierarztrechnungen zahlen.
Meiner Meinung nach ist es deshalb verantwortungslos, wenn man die Paar-/Gruppenhaltung ausprobiert und einen der vier Punkte nicht erfüllen kann, da es in den allermeisten Fällen meiner Erfahrung nach nämlich nicht ewig funktioniert!
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von hippoly: 04.10.2007 12:18.
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04.10.2007 11:51 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Kleines-Mary am 04.10.2007 um 11:51 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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