Louis macht nur ärger |
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Louis macht nur ärger |
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Wer kann mir helfen habe vor paar Monaten einen Jack Russel Rüden bekommen allerdings ist der schon 1 Jahr alt und völlig verzogen. Er bleibt nicht alleine , bellt bei jeden kleinsten geräusch im Haus und ist so gar nicht nett zu fremden neigt da auch schon etwas zum zuschnappen. Wie mache ich aus meinem Baby einen lieben braven hund wie es sich gehört ????
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24.09.2007 08:53 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Jack Russel am 24.09.2007 um 08:53 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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24.09.2007 09:27 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Jadakiss am 24.09.2007 um 09:27 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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24.09.2007 10:46 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Balaika am 24.09.2007 um 10:46 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Hallo Jack Russel,
es gibt bei der Hundeerziehung keine generellen Traininsplan den man durchlaufen kann, damit dein Hund danach perfekt hört.
Man muss auf dieses Tier eingehen. Beobachten warum er sich so verhält, um mit viel Übung dies in andere Bahnen zu lenken.
Hunde reagieren aus den verschiednesten Gründen so.
Mit dem alleine Zuhause bleiben hilft auch nur viel Training.
Am besten ist, du lässt in 5 min alleine, kommst wieder rein und wenn er brav war sofort loben.
Dies machst du so oft, bis er versteht das du wiederkommst und ihn danach belohnst.
Die Zeit einfach immer wieder verlängern. Erst 5 Minuten, dann 10 Minuten, usw.
Mit dem zuschnappen, schließe ich mich den Vorrednern an. Geh damit bitte in die Hundeschule. Man muss festellen warum er dies tut. Nur so kann man dir Ratschläge geben die dir wirklich helfen.
gruß kiralin
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von kiralin: 24.09.2007 11:08.
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24.09.2007 11:07 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von kiralin am 24.09.2007 um 11:07 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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| Zitat: |
Original von kiralin
Mit dem alleine Zuhause bleiben hilft auch nur viel Training.
Am besten ist, du lässt in 5 min alleine, kommst wieder rein und wenn er brav war sofort loben.
Dies machst du so oft, bis er versteht das du wiederkommst und ihn danach belohnst.
Die Zeit einfach immer wieder verlängern. Erst 5 Minuten, dann 10 Minuten, usw.
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Das habe ich anders gemacht... Zwar auch klein angefangen -mit 5 Minuten- dann aber NICHT gelobt, weil es was völlig normales ist, dass ich gehe UND wiederkomme. Im Gegenteil, ich habe ihn erstmal ignoriert und etwas später "begrüsst"...
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24.09.2007 11:09 |
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| Zitat: |
Original von Balaika
Das habe ich anders gemacht... Zwar auch klein angefangen -mit 5 Minuten- dann aber NICHT gelobt, weil es was völlig normales ist, dass ich gehe UND wiederkomme. Im Gegenteil, ich habe ihn erstmal ignoriert und etwas später "begrüsst"... |
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Mit Sicherheit ist beides der richtige Weg. Ich habe den anderen gewählt, da ich meinem Hund immer zeige ob er es richtig oder falsch gemacht hat.
Ich bestrafe meinen Hund mit ignorieren und daher würde er dies als Bestrafung ansehen und negativ bewerten.
Dieses Ignorieren würde aber in diesem Fall nicht viel bewirken, da die Bindung dazu noch zu schwach ist.
kiralin |
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24.09.2007 11:16 |
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| Ärger ... |
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Hallo zusammen,
um mal auf das Thema
| Zitat: |
| ist so gar nicht nett zu fremden neigt da auch schon etwas zum zuschnappen |
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zurückzukommen.
Mein Wauwi ist nun schon 9einhalb Jahre und macht das immer noch.
Ich will ihm das gar nicht allein in die Schuhe schieben, bin da mit Sicherheit auch schuld.
Er ist ein Malinois-Mischling und damit zu groß für 'Menschenexperimente'. Ich will einfach kein Risiko eingehen, daß er schnappen könnte ...
Die Beschreibung im Wikipedia trifft (z.T. leider) woll zu.
Meiner ist z.B. sehr schreckhaft. Wenn er sich erschrickt - aus den verschiedensten Gründen, manchmal nur, weil er geschlafen hat, bellt er los. Würde er nur die Schrecksekunde runterschlucken, wäre es schon okay.
Zweiter Punkt ist, daß er sehr ängstlich ist. Warum auch immer. Er wurde nie geschlagen, ist immer dabei. Nur so wie er sich aufführt, wird das natürlich seltener.
Manche Leute kann er einfach nicht leiden, selbst wenn sie ihn mit Leckerlis bestechen.
Wenn ich mit meinem Pelztier allein bin, ist er ruhig, friedlich und einfach bester Hund von Welt. Es darf nur niemand unsere Kreise stören ;-)
Habt Ihr eventuell andere Vorschläge als Hundeschule?
Die zwei Hundelehrer, die wir hatten, hatten selbst Angst vor dem Hund.
Die Lehrerin hat mir zumindest einiges beigebracht.
Hundeplatz - hm. Ich hatte noch nicht erwähnt, daß dieser Hund auf kleinere Hunde und andere Rüden auch losspringt wie angestochen?
Gruß.
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24.09.2007 13:12 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von dons am 24.09.2007 um 13:12 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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| RE: Ärger ... |
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| Zitat: |
Original von dons
Hallo zusammen,
um mal auf das Thema
| Zitat: |
| ist so gar nicht nett zu fremden neigt da auch schon etwas zum zuschnappen |
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zurückzukommen.
Mein Wauwi ist nun schon 9einhalb Jahre und macht das immer noch.
Ich will ihm das gar nicht allein in die Schuhe schieben, bin da mit Sicherheit auch schuld.
Er ist ein Malinois-Mischling und damit zu groß für 'Menschenexperimente'. Ich will einfach kein Risiko eingehen, daß er schnappen könnte ...
Die Beschreibung im Wikipedia trifft (z.T. leider) woll zu.
Meiner ist z.B. sehr schreckhaft. Wenn er sich erschrickt - aus den verschiedensten Gründen, manchmal nur, weil er geschlafen hat, bellt er los. Würde er nur die Schrecksekunde runterschlucken, wäre es schon okay.
Zweiter Punkt ist, daß er sehr ängstlich ist. Warum auch immer. Er wurde nie geschlagen, ist immer dabei. Nur so wie er sich aufführt, wird das natürlich seltener.
Manche Leute kann er einfach nicht leiden, selbst wenn sie ihn mit Leckerlis bestechen.
Wenn ich mit meinem Pelztier allein bin, ist er ruhig, friedlich und einfach bester Hund von Welt. Es darf nur niemand unsere Kreise stören ;-)
Habt Ihr eventuell andere Vorschläge als Hundeschule?
Die zwei Hundelehrer, die wir hatten, hatten selbst Angst vor dem Hund.
Die Lehrerin hat mir zumindest einiges beigebracht.
Hundeplatz - hm. Ich hatte noch nicht erwähnt, daß dieser Hund auf kleinere Hunde und andere Rüden auch losspringt wie angestochen?
Gruß. |
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Würde dir leider trotzdem nen Trainer empfehlen, weil hier niemand weiss WARUM dein Hund so reagiert! Ohne Grund -keine Lösung...
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24.09.2007 13:16 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Balaika am 24.09.2007 um 13:16 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Hallo Dons,
ich bin etwas sprachlos. ein trainer sollte eigentlich keine angst vor hunden haben.
wie aber schon vorhin geschrieben, muss man schauen an was dieses verhalten liegt.
es kann angst sein, oder einfach nur eine reaktion die er nie anderst gelernt hat, oder oder oder.
eine ferndiagnose ist meist sehr schwer.
das problem mit anderen hunden bekommt man im normalfall sehr schnell hin. mein hund hat sich z.b. nur auf andere hunde gestürtzt, damit er sofort dem anderen hund klar macht das er nicht zum fressen geeignet ist.
wir haben ihn in ein paar stunden in der hundeschule gezeigt, das er auch diesen effekt anderst erreichen kann, wie mit knurren oder beissen.
es gibt zwar immer noch hunde die er einfach nicht leiden kann. aber das ist wie bei menschen auch.
mit dem zuschnappen würde ich auf keinen fall experimentell einfach mal versuchen. dazu brauch es ein profi der genau analysieren kann warum er zuschnappt. einfach mal ein paar dinge ausprobieren kann schwer nach hinten los gehen oder man tut den hund in seinem verhalten mit unwissenheit unterstützen.
daher gibt es nur einen tipp. geht damit in die hundeschule! wenn nötig sucht euch eine die etwas weiter entfernt ist.
kiralin
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24.09.2007 13:26 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von kiralin am 24.09.2007 um 13:26 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Die geschilderten Probleme kann ich nur aus der Nähe beurteilen. Es gibt tausend Gründe, warum ein Hund so reagiert und die Beschreibungen hier sind nun mal subjektiv. Ich müsste dabei sein, den Hund und die Menschen um ihn herum beobachten. Alles andere, was ich hier schreiben könnte, sind nur meine eigenen Vermutungen, die in solch prikärer Lage wie z.B. zuschnappen niemals weiterhelfen könnten.
Sollte der Hund als Welpe zu euch gekommen sein, hättet ihr früher Hilfe suchen und eingreifen müssen. Auch wenn er später erst zu euch kam, ist in der Zeit bisher offensichtlich einiges schief gelaufen. Das auszubügeln braucht Geduld, Konsequenz und fachkundigen Beistand. Mit einem Fingerschnippen wird sich da so schnell nichts ändern. Das bedeutet Arbeit, besonders bei einem älteren Hund. Die Verhaltensmuster sind schon recht festgefahren...
Tut mir leid, euch keinen besseren Rat geben zu können. Als den: Sucht euch einen Trainer, der keine Angst vor Hunden hat. Viel Erfolg!
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Geromina: 24.09.2007 13:41.
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24.09.2007 13:38 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Geromina am 24.09.2007 um 13:38 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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| RE: Ärger ... |
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@geromina: Ja, der Hund kam als Welpe zu uns; er war der kleinste aus einem Wurf von 10 Welpen. Du hast sicher recht, daß da einiges schiefgelaufen ist. Wahrscheinlich ist er eben kein Anfängerhund, und ich ein Anfänger. Das Verhaltensmuster ist festgefahren und es wird von allein nicht besser :-(
Wir können uns gern mal treffen ...
@kiralin: Das mit der Angst ist meine Interpretation. Der eine (Polizei-)Hundetrainer war pltözlich nicht mehr erreichbar und die Dame hat doch immer reichlich Abstand gehalten ...
| Zitat: |
| nicht zum fressen geeignet |
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Das ist doch mal ein Ansatz, eine Idee. Wie habt Ihr das bemerkt?
Bei meinem wird's wohl eher Rangordnung sein ...
@Balaika:
| Zitat: |
| Ohne Grund -keine Lösung... |
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Das kommt mir aus der Informatik bekannt vor. Ferndiagnose ist da ebenso schwer.
Ich habe einen Nachbarn, der hat einen 3jährigen Rüden. Noch etwas größer als meiner, aber nicht viel. Sollen die beiden vielleicht mal spielen und die Rangordnung klären?
Meiner würde dann vielleicht das Gefühl verlieren, immer der Stärkere zu sein.
Andere Idee ist noch meinen Wauwi in ganz normaler Familienumgebung oder mit Einzelpersonen, die er eben nicht leiden kann, mit Maulkorb laufen zu lassen.
Er kann dann nicht beißen und sich an die Situation gewöhnen, daß dieser Mensch ihm gar nichts tut. Der Mensch müßte keine Angst haben. Wo Hunde sowas doch merken, wäre das ein entscheidener Aspekt.
Ich weiß schon das Ferndiagnose nix taugt.
Aber habt Ihr sows vielleicht schon mal versucht, Erfahrungen damit oder ähnliches? Ich werde hier im Forum keine 100%ige Lösung finden, erwarte ich nicht. Aber Ideen und Erfahrungen kann ich vielleicht sammeln, dann mal beobachten.
Anschließend können wir dann immernoch eine Hundeschule aufsuchen. Nur ist die Situation dort völlig anders. Wenn eine Hundetrainer einmal die Woche vorbeikäme ist das auch keine 'normale' Situation. Einziehen wird wegen des Hundes bei mir keiner ;-)
Gruß und Dank.
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24.09.2007 13:59 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von dons am 24.09.2007 um 13:59 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Du solltest auf keinen Fall deine Versuche allein starten den HUnd an irgendwas zu gewöhnen, vor allem nicht die Situation ausnutzen wenn das Tier einen Maulkorb trägt, man muss mit HUnden immer so umgehen wie man sie auch behandeln würde wenn sie keinen Maulkorb tragen, alles andere ist schier ungerecht dem tier gegenüber.
alle alleingänge die du´startest können eher das gegenteil bewirken, anhand von deinen ideen merkt man leider das du nicht wirklich ahnung von hunden und ihrem rudelleben sowie einer rangordnung hast, also, sei nich böse, aber du brauchst professionelle hilfe.
ein trainer der übrigens angst hat ist kein trainer. denn wenn er die kenntnisse eines trainers hätte, gibt es keinen grund angst zu haben.
das dazu....
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Jadakiss: 24.09.2007 14:07.
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24.09.2007 14:06 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Jadakiss am 24.09.2007 um 14:06 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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| RE: Ärger ... |
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| Zitat: |
Original von dons
Ich habe einen Nachbarn, der hat einen 3jährigen Rüden. Noch etwas größer als meiner, aber nicht viel. Sollen die beiden vielleicht mal spielen und die Rangordnung klären?
Meiner würde dann vielleicht das Gefühl verlieren, immer der Stärkere zu sein. |
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Es ist wichtig dass die Rangordnung bei euch (dir und deinem hund) geklärt ist.
| Zitat: |
Original von donsAndere Idee ist noch meinen Wauwi in ganz normaler Familienumgebung oder mit Einzelpersonen, die er eben nicht leiden kann, mit Maulkorb laufen zu lassen.
Er kann dann nicht beißen und sich an die Situation gewöhnen, daß dieser Mensch ihm gar nichts tut. Der Mensch müßte keine Angst haben. Wo Hunde sowas doch merken, wäre das ein entscheidener Aspekt. |
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Finde ich zu riskant... Wenn er aus Angst/Verunsicherung beisst oder schnappt, dann verschlimmerst du es dadurch nur.
Ein (guter) Trainer kann ziemlich schnell beurteilen warum dein Hund so reagiert. Er braucht eigentlich nur so eine Situation beachten... Und wer bei euch "Chef" ist, sieht er auch ganz schnell.
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24.09.2007 14:12 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Balaika am 24.09.2007 um 14:12 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Kann mich Jada nur anschließen. Tut mir leid.
Ich frage mich gerade, warum ihr nicht früher eingeschritten seid, wenn der Hund schon seit Welpenbeinen an bei euch ist. Sry, das ist hart, ich weiß, aber ihr habt ihn zu dem gemacht, was er ist.
Anfängerhunde gibt es in dem Sinne nicht. Kein Hund erzieht sich von selbst. Er muss lernen, was falsch und was richtig ist. Je jünger der Hund, desto einfacher.
Am einfachsten ist es, unerwünschtes Verhalten im Keim zu ersticken. Ihr habt in meinen augen viel zu lange gewartet.
Übrigens, Nils hat zehn Geschwister. Er war einer der kleinsten, ohne menschliche Hilfe wäre er nicht lebensfähig gewesen. Und er ist trotzdem ein toller Hund. Für "Anfänger" geeignet. Wir sind selber Anfänger
Tut mir leid, wenn ich das so hart sage, aber es liegt immer am Menschen (zumindest fast immer). In den meisten Fällen muss man am Menschen arbeiten. Die Stimmund des Menschen überträgt sich auf den Hund. Seid ihr unsicher, merkt er das und nutzt es aus.
Kauft euch dringend Bücher, informiert euch, sucht euch einen kompetenten Hundetrainer und bitte macht das nicht im Alleingang!!!! Eure Experimente können schnell nach hinten los gehen. Das hilft dann weder dem Hund noch euch. Wenn ich Hundetrainer wäre, ein kompetenter!!!, würde ich sofort zu euch kommen und euch versuchen zu helfen.
Bitte jetzt nicht hauen, ja? War nicht böse gemeint. Ich will dich auf keinen Fall persönlich angreifen oder so. Ich versuche nur, dir zu helfen, wie es mir hier möglich ist.
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24.09.2007 14:22 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Geromina am 24.09.2007 um 14:22 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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| Re: Ärger |
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@geromina: Tja, frag mich nicht. Manche Sachen schleichen sich eben ein, fallen nicht auf und plötzlich sind sie da. das gibt's nicht nur in der Hundeerziehung ... Auch Alkoholismus fängt so an ;-)
Du hast vollkommen recht und ich werde Dich nicht hauen. Bin eigentlich kein gewalttätiger Mensch; auch ein Grund, warum's mich bei meinem Hund so ärgert ;-)
@Balaika: Woran merke ich, wer Chef ist?
@Jadakiss: Keine Versuche oder Experimente, versprochen. Mit keine oder nicht viel wirst Du wohl recht haben, sonst hätte ich das Problem möglicherweise nicht.
Die Hunde, die ich früher mal für ein zwei Jahre in einer WG hatte, waren vollkommen problemlos. Waren zwar nicht wirklich wohlerzogen wie Kommisar Rex, aber auf jeden Fall sehr verträglich, was den Umgang mit Menschen angeht.
Also gut Ihr Lieben, mal sehen, ob ich einen passenden Hundetrainer finde.
Irgendwann wird die Natur das Problem lösen ;-)
Gruß und Dank.
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24.09.2007 14:50 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von dons am 24.09.2007 um 14:50 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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| RE: Ärger |
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| Zitat: |
Original von dons
@Balaika: Woran merke ich, wer Chef ist? |
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Offensichtliches wäre z.B. WER reagiert zuerst auf Besuch, fremden Hunden... DU bist Chef. Du sagt wer wann wen begrüsst...
DU gehst zuerst durch die Tür...
DU entscheidest wann gegessen wird, wieviel und wo...
| Zitat: |
Original von dons
Irgendwann wird die Natur das Problem lösen ;-) |
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Ich hoffe das ist jetzt nicht so gemeint wie ich es verstehe???
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24.09.2007 15:51 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Balaika am 24.09.2007 um 15:51 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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| RE: Ärger |
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Der Hund ißt immer nach mir.
Wenn er sich was übrig läßt, kann er das freilich später essen. Falsch?
Ich kann's ihm auch wegnehmen, um meine Position zu stärken.
Abends wartet er auch mal auf's Kommando 'Friß'
Hat ein Nachbar ein Leckerli in den Hof geworfen, kann ich ihn bremsen und zurückrufen, bevor er sich drauf stürzt. Wir machen auch hinundwieder ein Suchspiel. Leckerlis irgendwo in Haus und Hof versteckt und er sucht dann. Klar, daß er da erst wartet. Aber das ist nicht, was Du mit Fressen meinst oder?
Mit dem Reagieren auf andere Hunde: Ich gar nicht, warum und wie sollte ich. Aber ein interessanter Aspekt. Da kann ich was lernen.
Beim Begrüßen von Besuch drängelt er sich eindeutig vor; wohl auch falsch. Daran kann ich arbeiten. Ein paar Leute trauen sich ja noch in den Hof ;-)
Durch-die-Tür-gehen ist unterschiedlich, kann ich aber mal beobachten. Ich vermute, es wäre wichtig, daß ich vorangehe? Am Balkon z.B. immer ich. Das habe ich ihm so beigebracht. Da sitzt er an der Schwelle und wartet auf's Kommando. Bei der Haustür zum Hof, wer zuerst kommt mahlt zuerst ;-)
Raus die Straße, hm unterschiedlich.
Die Natur (NICHT ich oder der Tierarzt) wird das Problem lösen. Ein Tag, der kommen wird und dem ich mit gespaltenen Gefühlen entgegen sehe. Ich kann nicht sagen, daß ich mich darauf freue.
Jeder muß einmal sterben. Du, ich und unsere geliebten Haustiere auch.
Es war nicht böse gemeint, falls Du das meinst ;-)
PS: Aber solche Basisinfos wie 'Offensichtliches' sind mir doch schon sehr recht.
Gruß und Dank.
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24.09.2007 16:21 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von dons am 24.09.2007 um 16:21 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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24.09.2007 18:42 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Tommy1 am 24.09.2007 um 18:42 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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| RE: Ärger |
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| Zitat: |
Original von Balaika
| Zitat: |
Original von dons
@Balaika: Woran merke ich, wer Chef ist? |
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DU gehst zuerst durch die Tür...
DU entscheidest wann gegessen wird, wieviel und wo... |
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Uaaaah, bitte nicht DIESE Halbwahrheiten.
Hier frisst der Hamster zuerst - ist er deswegen der Chef hier?
Fényes rennt zuerst durch die Tür - trotzdem ist sie nicht Chef, sie ist es gewohnt, draußen zu sein, sie kennt Wohnungshaltung nicht.
Fressen, durch die Tür gehen, auf erhöhten Plätzen liegen... Das sind alles Kleinigkeiten, die so gar nichts mit der Rangordnung zu tun haben.
Das andere - Besuch zuerst begrüßen, Hunde zuerst begrüßen,... das stimmt schon.
Ich stimme den anderen zu - such Dir einen guten Hundetrainer.
Und ein GUTER Hundetrainer hat Respekt vor Deinem Hund - aber keine Angst.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von hippoly: 25.09.2007 09:10.
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25.09.2007 09:06 |
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so unrecht hat Balaika meiner meinung nicht. es gibt einige hunde die geregelte abläufe benötigen, um sie in griff zu bekommen.
gerade jack russel haben oft chefallüren und sollten in den alltag fest integriert sein.
wenn ein hund eine feste bindung hat ist es im relativ egal, weil er weiss wo er steht und warum er zu einem steht. es gibt natürlich auch hunde die sich von anfang an unterordnen.
aber bei ungezogenen hunden sind solche tricks manchmal von vorteil. dies soll dem hund nur helfen zu verstehen, das er nicht alles machen darf wann er es möchte. sondern darauf achtet was sein besitzer möchtet.
der rudelführer geht immer zu erst durch, der rudelführer isst zuerst, der rudelführer fordert zum spielen auf, usw. dies ist schon von der natur vorgegeben.
man kann diese instinke zum vorteil nutzen.
aber ein geregelter ablauf wird in diesen fällen nicht mehr viel helfen. da muss wie, alle sagen, ein trainer her.
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