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Hallöchen ihr lieben!
Ich beschäftige mich gern mit den 735.984.449 verschiedenen Hunderassen... Jetzt wäre es super, wenn es dazu Karteikarten oder ähnliches gäbe... Das heisst pro Rasse eine Karte mit allen Infos... Wäre leichter zu studieren als in einem Buch... (Wie bei Vokabeln bei ner Fremdsprache)
So, jetzt hoffe ich erstmal dass ihr versteht was ich meine
UND das jemand vielleicht weiss wo ich sowas herbekomme... |
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11.10.2007 16:40 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Balaika am 11.10.2007 um 16:40 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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bembix unregistriert
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Hmm, so viele sind es ja nun auch nicht, mit etwas über 300 FCI – Hunderassen ist die Zahl ja sehr übersichtlich. Bedenken muß man auch, dass einem davon maximal 70 – 100 im Alltag begegnen, hinzu kommen 5 oder 6 wilde Mischungen sendungsbewußter „Züchter“ die es angeblich schafften den idealen Haushund zu züchten ( wie jeder Züchter jeder Rasse behauptet ), die aber zumeist den Rassestand niemals erleben werden und etwa ein dutzend Rassen größerer Zuschtverbände als die FCI es ist. Die vielen Lokalrassen ohne Rassestatus wird man eh nicht unterscheiden können zudem werden sie einem nie in einem bemerkenswerten Umfang begegnen.
Insgesamt kommt man also auf unter 100 Rassen, will man es auf die FCI + die wichtigsten anderen Rassen kompletisieren kommt man auf rund 350 Rassen, also nichts, was eine Lernkartei erfordern würde da die Anzahl zu gering ist. Dann kommt es drauf an, was man wissen will – Hunde sind eben keine Vokabeln mit einer oder zwei festen Bedeutungen.
Viel mehr als das Aussehen und falsch abgeschriebene da verallgemeinernde Wesenszüge hat da keinen Platz.
Ich wüsste nicht wie man das Nötigste auf eine Karte bekommen könnte, werden doch aus diesem Grunde schon die meisten Rassebücher kritisiert.
Wesenseigenschaften können und brauchen dort nicht berücksichtigt werden, wenn man das Prinzip dahinter verstanden hat ( wie sind mollossoide Hunde, wie Terrier, ….. ).
Natürlich darf man da auch nicht das System der FCI übernehmen, da sie nichts mit der Hundeabstamung sondern mal wechselnd abstammungstechnischen oder nach optischen oder völlig freien unnachvollziehbaren Gründen, dem Verwendungszweck, der Größe ,….. gemixt wurden.
Dies beinhaltet natürlich, was in Fahkreisen immer wieder genannt wird, keine Billigrassebüchlein unter 70,-€ benutzen, keine Billigrasseportraits, denn alles sind in diesen Büchern Idealhunde, sondern ernsthafte Beschäftigung mit den Hundetypen.
Empfehlenswert für Einsteiger sind die beiden Standartwerke von Kosmos und Kynos – jedoch nur gemeinsam da sie verschiedene Ansatzpunkte haben – diese beiden Werke kosten jedoch zusammen 200,-€.
Ich wüßte nicht, wie man dies auf eine Karteikarte bringen könnte, man will ja ein gewisses fundiertes Lernniveau erreichen und eine derart geringe Rassenzahl dürfte schnell gelernt sein.
Setzt man das Lernziel schon zu gering an und bedenkt man, dass der Lernerfolg meist dahinter zurückbleibt, so kann sollte man eine Nutzen-/Kostenrechnung machen, ob sich dies überhaupt lohnt.
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von bembix: 22.10.2007 08:41.
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22.10.2007 08:38 |
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Huhu,
mal eine Frage an romex:
Und für welche Rasse hast du dich letztendlich entschieden? Würde mich mal so interessieren.
Habe im Moment einen Hovawart, den wahrscheinlich auch nur wenige aus dem Forum kennen werden. Später möchte ich jedoch einen anderen Hund haben, bzw eine andere Rasse. Bin jetzt schon am überlegn, was es denn wird. Denke da so an Sheltie, Jack-Russel, Dackel, Shiba-Inu oder auch ein paar andere... Seltene Rassen haben es mir auch angetan...wie zum Beispiel Kanaan ^^
Liebe Grüße
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30.10.2007 13:14 |
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| Zitat: |
Original von Josi1000
Huhu,
mal eine Frage an romex:
Und für welche Rasse hast du dich letztendlich entschieden? Würde mich mal so interessieren.
Habe im Moment einen Hovawart, den wahrscheinlich auch nur wenige aus dem Forum kennen werden. Später möchte ich jedoch einen anderen Hund haben, bzw eine andere Rasse. Bin jetzt schon am überlegn, was es denn wird. Denke da so an Sheltie, Jack-Russel, Dackel, Shiba-Inu oder auch ein paar andere... Seltene Rassen haben es mir auch angetan...wie zum Beispiel Kanaan ^^
Liebe Grüße |
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Ich finde Hovawarts sind wirklich nicht selten!
Darf ich fragen worauf du bei deiner zukünftigen Rassewahl achtest? Bei den verschiedenen Rassen die Du so amgegeben hast, finde ich nicht sooo viele Gemeinsamkeiten!
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30.10.2007 17:28 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Balaika am 30.10.2007 um 17:28 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Naja immer wenn ich so erzähle ich habe einen Hovawart kommt nur: "Was ist denn das?" Dann sag ich immer so ähnlich wie ein Goldie, bloß etwas mehr Fell und bissel größer und in drei verschiedenen Grund-Farben
Also hauptsächlich achte ich auf den Charakter, bzw die Grundzüge, denn jeder Hund (auch von einer Rasse) hat ja einen unterschiedlichen Charakter.
Such einen Hund der aufgeweckt, sportlich, sehr aktiv, freundlich ist.
Würde mit dem dann auch Aguility oder sowas machen.
Oder einen der ausgeglichenes, eigenwilliges Wesen hat...außerdem noch selten ist (deshalb Kanaan oder Shiba Inu).
Oder hast du noch eine schöne Rasse die dazu passen würde? |
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30.10.2007 18:31 |
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Mich darf man nicht fragen! Ich bin den Retrievern verfallen...
Aber was mich auch reizen würde:
Husky (eine Herrausforderung in jeder Hinsicht)
Boerboel (zwar (noch) keine FCI Rasse, aber SEHR imposant!!!)
Aussies finde ich total schön und so schön lernfähig, allerdings sind die (noch) zu sehr in Mode!
Und ob dus glaubst oder nicht: Ich werde auch regelmäßig gefragt was ich für eine Rasse habe (und labbis sind eigentlich ne bekannte Rasse, oder?)
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30.10.2007 18:56 |
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Hovawart ist zur Zeit nicht mehr so sehr in Mode, war's aber mal. Deswegen haben gerade die blonden Vertreter bei uns nicht grad den besten Ruf, denn unter ihnen gab's leider recht viele Problemfälle (in Bezug auf Bissigkeit).
Leider ist dieser Trend auch bei Modehund Aussie zu beobachten, da begegne ich auch immer häufiger den "Schnappis", die ohne Vorwarnung und Anzeichen einfach um sich nageln wenn denen was nicht in die Tüte paßt...mir hätte einer auch fast ins Auge gebissen, ohne Vorzeichen, einfach so.
Es ist sowieso immer wieder faszinierend wieviele Rassen sich oft grundlegend vom "Rassestandard" entfernen sobald sie in einer Streßsituation sind. Ich z.B. gehe nach mehr als 10 Jahren Arbeit schon automatisch mit mehr Vorsicht an eine Deutschen Dogge ran als an einen Am. Staff. - die Chance das erstere aus Angst schnappt ist erfahrungsgemäß einfach größer.
Rassestandards geben halt immer nur das Idealbild wieder, sowohl von der Körper- als auch von der Wesensbeschreibung. Es steht ja auch nirgendwo unter einem Rassestandard die Krankheitsanfälligkeit beschrieben. Sonst würden viele Leute um noch mehr Rassen einen großen Bogen machen und so mancher Modehund würde ratzefatze vom Aussterben bedroht sein
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30.10.2007 19:52 |
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| Zitat: |
Original von Estrilda
Es ist sowieso immer wieder faszinierend wieviele Rassen sich oft grundlegend vom "Rassestandard" entfernen sobald sie in einer Streßsituation sind. Ich z.B. gehe nach mehr als 10 Jahren Arbeit schon automatisch mit mehr Vorsicht an eine Deutschen Dogge ran als an einen Am. Staff. - die Chance das erstere aus Angst schnappt ist erfahrungsgemäß einfach größer. |
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Warum sollte ein hund aus Angst schnappen wenn du keinen großen Bogen um ihn machst?
Ich würde sowas NIE an einer Rasse festmachen! Natürlich sucht man sich einen hund nach seinen "Charaktereigenschaften", aber ob ein Hund später schnappt oder beisst liegt am menschen! Vielleicht hat er während seiner Prägezeit nichts kennengelernt und ist deshalb schnell aus der Ruhe zu bringen? Vielleicht ist er selber misshandelt worden und ist deshalb ängstlich? Wenn ein Hund schnappt, dann nicht weil es an der Rasse liegt! (So ist es doch erst zum Wort "Kampfhund" gekommen: Weil die Rasse schuld ist und nicht der Mensch
)
Und wenn sich ein Hund in Stressituationen anders verhält, dann deshalb weil er nie gelernt hat mit Stress umzugehen... *also wieder der mensch Schuld*
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31.10.2007 12:21 |
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bembix unregistriert
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Die Interpreation der Herkunft der Kampfhundebezeichnung ist leider völlig falsch, sie hat eine Jahrtausende alte Geschichte.
Der Hovawart ist gerade zur Zeit sehr in Mode und kommt immer mehr, anders wars in der ehem. DDR dort ists eher umgekehrt.
In unserer Hovawartzucht steigt die Nachfrage jedenfalls stetig, auf einen Welpen kommen 10 - 15 Interessenten. Es ist eben kein Apportierhund wie der Goldie - auch wenn eine ganz oberflächliche Ähnlichkeit besteht, es ist ein stark territorial veranlagter Hund mit großem Schutztrieb, genau dafür wurde diese sehr junge Rasse speziell erschaffen, die Geschichte mit der Bissigkeit blonder Hovawarte konnte ich bei einigen hundert mir bekannten exemplaren bisher nicht beobachten.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von bembix: 31.10.2007 16:53.
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31.10.2007 16:53 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von bembix am 31.10.2007 um 16:53 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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@ Balaika, es fällt nach über 10 Jahren Arbeit mit Hunden schon auf das Rassen gewisse Charakterzüge mit sich bringen die man bei anderen Rassen eben nicht so gehäuft vorfindet.
Nur als Beispiel: Wenn von sagen wir mal 30 Doggen gerade mal 2 selbstsicher genug sind beim Tierarzt nicht vor Angst fast tot umzufallen und es beim Am. Staff gerade mal umgekehrt ist, dann sehe ich das schon eher als einen rassebedingten Wesenszug und nicht mehr als Zufall einer Anhäufung menschlichen Versagens ausgerechnet bei einer Rasse. Interessanterweise decken sich meine Erfahrungen ja auch mit denen anderer Kollegen die aber ganz woanders arbeiten (ich arbeite in einer Tierklinik, aber Tierheimleute oder gar Hundefrisöre kennen "typische" Eigenschaften genauso). Natürlich nimmt der Mensch nicht unerheblichen Einfluß auf den endgültigen Charakter des Hundes, aber es gibt unumstritten nun mal rassebedingte Wesenszüge, sonst hätten sich ja viele Rassen gar nicht erst entwickelt. Klar ist da natürlich das Ende der Leine gefragt was es draus macht, daß einer der jahrelang lammfromme Shi Tzus hatte heißt aber nicht, daß er beim Kuvasz genauso ein Lämmchen hinbekommt, auch wenn er identisch bei der Erziehung und Prägung vorgeht.
@ bembix: ich schrieb auch "gab", allerdings sehe ich Hovawarts heute auch seltener als früher, und ganz besonders die blonden sind verhältnismäßg rar geworden. Ich denke mal hier ist die Rasse "gesund geschrumpft".
Abschließend möchte ich noch erwähnen daß ich ja Rassen als Hunde kennenlerne, nicht als Zuchten, Zuchtvereine, Ausstellungstiere o.ä., d.h. ich sehe sicher auch massenhaft Tiere von schwarzen Schafen und Importen die vom beschriebenen Idealbild abweichen. Aber da keiner der einzelnen Hunde mir seine Papiere vorlegt sondern nur seinen Charakter und sein Krankheitsbild sehe ich die Dinge eben auch aus einer anderen Perspektive
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31.10.2007 19:37 |
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bembix unregistriert
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Selbstverständlich haben Rassen eigene Charaktereigenschaften - dafür gibt es sie ja.
Das Problem ist eher, dass bestimmte Rassen immer bestimmte Menschen anziehen und daher viele Probs entstehen, insbesondere bei Moderassen.
Beim Hovawart steigen die Welpenzahlen seit 20 Jahren stetig an auch die der blonden - ich denke es kommt auch ein wenig auf die Zuchtlinie an, erkennt man den alten DDR Typus mit runderem Kopf doch weniger als Hovawart als andere.
Richtig selten sind nur die rein schwarzen Tiere und die schönen, aber nicht zugelassenen wildmarkenen. In Ostdeutschland sind sie sicher häufiger, ich denke man sieht sie nur seltener als Nottiere, das aufgrund der extremen Nachfrage besser gesiebt wird. Muss ich bei mancher Rasse froh sein die Tiere überhaupt los zu werden, kann ich dort aus über 10 Leuten pro Hund sieben, zudem ist die Rasse traditionell in besserverdienenden Kreisen verbreitet, dass Notlagen auch seltener Vorkommen.
Auch in Hundeschulen dürfte man sie eher selten treffen, als Diensthunderasse, die gewisse Prüfungen abzulegen hat um züchten zu können findet man sie eher in rassegebundenen Vereinen.
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Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von bembix: 31.10.2007 19:55.
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31.10.2007 19:44 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von bembix am 31.10.2007 um 19:44 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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@ josi:
bei mir ist es letztendlich der sheltie geworden. meine lieblingsrasse ist zwar der collie, aber der passt momentan nicht so gut - wenn mein großer alt ist, wird dann ein collie einziehen. (oder ein sohn meines shelties, wobei das frühestens in drei jahren sein wird, denn mein erster rüde ist fast so alt und die geistige entwicklung ist noch immer nicht abgeschlossen, rüdenunverträglichkeiten tauchen nun auf einmal auf. also werde ich zeit vergehen lassen bis ich das rudel das nächste mal durcheinanderbringe. solange bis ich sicher sein kann, dass der kleine vom kopf her ausgereift ist. bei eventuellen charakterlichen veränderungen ist es mir dann doch zu riskant, ein drei-rüden-rudel zu halten)
bist du denn sicher, dass du dir wirklich einen sheltie antun willst? du kannst sie in der aktivität mit border collies vergleichen. allerdings läufst du beim mini-fellberg halt nicht gefahr, dir einen hund mit hütetrieb ins haus zu holen - somit ist die auslastung vom sheltie für jeden normalen hundehalter mit sportabmitionen machbar. der sprung vom hovawart zum sheltie ist allerdings wirklich groß. unterschiedlicher könnten die rassen ja kaum sein.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von romex: 31.10.2007 22:55.
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31.10.2007 22:53 |
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@ romex
Ja ich weiß, dass der Schritt wirklich riesig ist. Meine Oma (wir wohnenn auf dem selben grundtück) hat sich jetzt auch einen neuen Hovawart geholt( Dori ist jetzt knapp 3 jahre), aber sie ist absolut Hovawart-untypisch!!! Unsere Diva (alte Dame) war eher ausgeglichen und ruhig, natürlich auch sehr wahchsam. Aber die beiden zu vergleichen ist absolut unmöglich. Diva (die alte dame) war immer ziemlich Hovawart-typisch, aber Dori (das Energiebündel) ist total anders: am liebsten jagt sie über 3 Stunden Vögel durch den Garten (von einem Baum zum nächsten) und wenn sie könnte würde sie 3 Stunden am Tag am Rad laufen...danach wäre sie immer noch nicht wirklich k.o. Also ich bin schon ein bisschen Aktivität von "meinem Hund" gewöhnt (ist zwar nicht meine, aber Oma kann nicht mehr soooo viel am Rad fahren, also fahr ich oft mit Dori am Rad).
Immer wenn ich beim spazieren gehen Shelties treffe, kann ich nur sagen, dass sich alle gut vertragen. Auch wenn ich mich mit den Besitzern unterhalte können sie immer nur von absolut freundlichen Hunden berichten. Na gut, ich weiß aber auch nicht wie sich drei Rüden untereinander verhalten. Aber bei den Kerlen ists ja meist das Revierverhalten oder Konkurrenz, was zu Streitigkeiten führt.
Das ich mir mit einem Sheltie auch ein Energiebündel ins Haus holen würde, ist mir sehr bewusst, aber das reizt mich auch ein wenig an den Rassen, die Aktivität fordern.
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03.11.2007 23:04 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Josi1000 am 03.11.2007 um 23:04 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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bembix unregistriert
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Ich sags ungerne aber Ihr habt eine falsche Vorstellung vom Hovawart, sie sind Energiebündel als eine von nur 7 zugelassenen Diensthunderassen in Deutschland, sie müssen es sein um bei Zoll, Bundesgrenzschutz, Polizei u Ihren Job zu machen, wie gesagt, wir züchten die Rasse seit 20 Jahren - es ist halt wichtig sich vorher zu informieren und nicht ein einzelnes Tier oder vielleicht einige unterforderte Tiere aus artuntypischer Haltung als Maßstab zu nehmen.
Das Jagen ist eine Unart die man abgewöhnen muss, ein Ventil für einen unterforderten Hund.
Gerade für RZV Hovawarte, die wesentlich stärker mit vielen Prüfungen vor der Zuchtzulassung auf Leistung gezüchtet werden als HZD - Hovawarte, die das Wesen der Tiere durch mangelde Diensttauglichkeitsprüfungen vor der Zucht verwässern.
Ich sags ungerne, es sind keine großen Goldies, es sind Wach- und Schutzhunde, die tägliche geistige und körperliche Beschäftigung brauchen, mehr als viele andere Rassen.
Dies lernt man nicht von Karteikarten aus kleinen Büchlein abgeschrieben, somndern nur mit ernsthafter Rassebeschäftigung, da reicht 1 Mal die Woche Hundeschule nicht aus.
Gerade Hovawartrüden sind oft extrem dominant, wie ich es von keiner anderen Rasse bisher in der Gesamtheit so erlebte.
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Dieser Beitrag wurde 7 mal editiert, zum letzten Mal von bembix: 04.11.2007 06:34.
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04.11.2007 00:26 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von bembix am 04.11.2007 um 00:26 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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