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Hündin hat plötzlich Angst im Schlafzimmer
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Hündin hat plötzlich Angst im Schlafzimmer |
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| Hündin hat plötzlich Angst im Schlafzimmer |
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| Hallo, ich bin ziemlich verzweifelt und hoffe, dass mir hier vielleicht jemand helfen kann. Ich habe eine 6jährige Yorkihündin, die von einem Tag zum anderen Angst im Schlafzimmer bekam. Seit Oktober schläft einer von uns nun im Wohnzimmer, da es nicht mehr möglich ist, die Hündin mit ins Schlafzimmer zu nehmen. Das Schlafzimmer ist im 1. Stock und wir können die Hündin nicht alleine unten lassen, da sie an einem Trachealkollaps leidet, die Treppe ist zu steil, da kann sie nicht alleine hoch- und runtergehen. Meine Hündin hechelt, zittert und weint oben im Schlafzimmer und läuft permanent zur Tür. Wir haben uns schon mit einer Tierheilpraktikerin in Verbindung gesetzt, diese hat uns Bachblüten gegeben, die leider auch nicht halfen. Wir haben im Schlafzimmer rein gar nichts verändert, man kann sagen, wir gingen morgens mit ihr runter und als wir abends wieder hoch gingen, hatte sie diese Angst. Nun würden wir natürlich gerne mal wieder im Schlafzimmer schlafen und wären sehr dankbar, wenn uns jemand vielleicht einen Tip geben könnte, was wir tun können, damit sie diese Angst wieder verliert. Wir gehen regelmäßig mit ihr hoch, aber sie ist keine Sekunde ruhig. Sobald sie oben ist, sieht man ihr die Panik regelrecht an. Über einen guten Rat wären wir wirklich sehr dankbar. |
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14.02.2008 22:23 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von anna7 am 14.02.2008 um 22:23 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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dieses man kann sagen...koennte wichtig sein. wie war es denn, wenn man es etwas detaillierter sich anschaut? kam diese angst wirklich ueber tag, oder waren es eventuell doch mehrere tage und naechte?
weiters: selbst wenn ihr nichts veraendert haben solltet, bedeutet das noch lange nicht, dass es keine aenderung gegeben hat. was ist ueber dem schlafzimmer?
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15.02.2008 00:32 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von suzso am 15.02.2008 um 00:32 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Wir wohnen noch nicht lange hier, aber die ersten 8 Monate hat sie wunderbar oben geschlafen. Teilweise wollte sie morgens gar nicht mit runter, sondern wäre gerne noch liegen geblieben. Als ihre Ängste begannen, waren sie noch nicht so extrem wie zur Zeit, sie schlief noch oben, aber nicht mehr in ihrem Körbchen, sondern mit im Bett und war dann auch sehr froh, als es morgens nach unten ging. Inzwischen zittert sie schon, wenn sie nur merkt, das es hoch geht und oben haben wir dann keine ruhige Minute mehr, da sie nur jault und auf den Arm will. Über dem Schlafzimmer ist ein Dachboden, auf dem sich vorher auch Mäuse getummelt haben. Dies hat sie aber nie gestört, während unser Rüde bei jedem Geräusch bellte, schlief sie seelenruhig weiter. Wir haben die Quelle, wo die Mäuse reinkamen, jedoch gefunden und seitdem ist Ruhe. Diese Ruhe war auch schon da, bevor sie ihre Ängste bekam.
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15.02.2008 11:08 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von anna7 am 15.02.2008 um 11:08 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Wie reagiert ihr denn? Ich habe auch einen Hund, der extreme Ängste hat. Woher die gekommen sind kann man im Nachhinein so gut wie gar nicht sagen. Wichtig ist jedoch, dass sie wieder verschwinden. Ich habe ne zweistöckige Wohnung. Er ging die Treppe problemlos und auf einmal wieder gar nicht..dann brauchte er wieder ein paar Tage, in denen er zitterte, jaulte, jammerte und sich nicht vom Fleck bewegte.. und mittlerweile geht er sie wieder absolut problemlos.
Wenn meiner solch ein Verhalten im Schlafzimmer zeigen würde, wüsste ich wovor er Angst hätte. Entweder vor engen Stellen oder vor dem Boden. Zum einen hilft es, das Verhalten des Hundes absolut zu ignorieren. Im Schlafzimmer ist nichts was Angst machen kann. Was meinem auch hilft, wenn man vorher in einem Raum Leckerchen auf dem Boden verteilt. Er freut sich dann, sammelt alles brav ein und wenn man den Raum, den Boden öfter so verknüpft, dann verliert der Hund da auch seine Angst vor. Es darf halt nur nichts schlimmes in dem Raum passieren. Wenn z.B. laut ein Buch herunter fällt, kann es sein, dass dann die Ängste wieder da sind. Jedenfalls braucht man sehr sehr viel Geduld für so etwas. Mein Hund hat noch lange nicht seine Ängste verloren, aber ein normales Leben innerhalb der eigenen Wohnung ist möglich - auch wenns ein paar Wochen gedauert hat. Vor allem den Hund zu nichts zwingen, ihn aber auch nicht tragen. Wenn er wirklich kommen will, dann kommt er auch. Es ist für ihn zwar schwer, aber da muss er dann leider auch durch. Du kannst auch seinen Schlafplatz also das Körbchen positiv verknüpfen. Zeig dem Hund, dass er im Körbchen absolut sicher ist und ihm rein gar nichts passieren kann.
Viel Geduld! Aber man bekommt so Probleme gut wieder hin
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15.02.2008 12:15 |
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15.02.2008 12:24 |
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| Danke für die Antwort. Meine Hündin hat die Ängste inzwischen seit Oktober und wir haben wirklich schon vieles versucht. Ich habe mir sämtliche Bücher gekauft und diese durch gelesen, dabei auch erfahren, dass man den Hund in seiner Angst auf keinen Fall beruhigen und ihn ignorieren soll. Dies haben wir natürlich auch gemacht. Wir haben gelesen oder Fern gesehen und meine Hündin jaulte und jaulte. Irgendwann dachten wir dann, dass es zu viel Streß für sie ist und brachten sie wieder nach unten. Wir wollten es dann Schritt für Schritt üben, indem wir immer mal ganz kurz mit ihr nach oben gegangen sind. Aber sie fing irgendwann schon an zu zittern, wenn wir an der Treppe standen. Wenn wir mit ihr raus gehen, muß sie an dieser Treppe vorbei, sie wartet jedoch so lange, bis sie sieht, dass wir die Haustür aufmachen, damit sie sicher ist, dass es nicht nach oben geht. Oben ist sie absolut auf ihre Ängste konzentriert. Leckerlies, Lieblingsspielzeug .. es interessiert sie gar nichts mehr. Am schlimmsten wird die Angst, wenn dann einer von uns ins Bett geht, so als ob sie Angst vor der Nacht hat. Wir haben und hatten auch immer ein kleines Nachtlicht an, so dass es nicht ganz dunkel ist. Und unten schläft sie wunderbar. |
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15.02.2008 14:29 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von anna7 am 15.02.2008 um 14:29 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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15.02.2008 16:03 |
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15.02.2008 16:26 |
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Naja, ihr habt sie zunächst jaulen gelassen und dann doch geholfen, also hatte sie ja Erfolg. Es hilft da wirklich nur, wenn man konsequent ist und den Hund jaulen lässt.
Ich weiß jetzt nicht, was das für eine Krankheit ist, die dein Hund da hat und ob dadurch irgendein Anfall oder irgendwas entstehen kann, wenn sie zu lange Stress hat.
Ich versuche auch meinem Hund unnötigen Stress zu ersparen, aber in der Wohnung muss er halbwegs zurecht kommen.
Als ich neu in die Wohnung gezogen bin, hat er sich nicht 1cm bewegt. Er hat nur gejault und gezittert. Aber da musste er durch. Mittlerweile kann er einen Großteil der Wohnung allein bewältigen (wie sich das anhört
). Es braucht auch viel Zeit. Und bei euch ist seit Oktober schon viel Zeit verstrichen - der Hund musste doch jetzt nie mehr wirklich oben schlafen. Es wird also eher schwierig ihn daran zu gewöhnen. Und es ist natürlich schlecht, dass sie die Treppen alleine nicht gehen kann, sonst würde ich den Hund nämlich unten lassen - irgendwann kommen sie alle hoch...
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15.02.2008 16:36 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von mohen am 15.02.2008 um 16:36 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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15.02.2008 16:45 |
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Naja, die einen sagen so, die anderen wieder so. Wir haben auch schon gehört, dass man den Hund nicht so lange dem Streß aussetzen soll. Und wir haben sie ca. 1 Stunde oben jaulen lassen, sie hörte keine Minute damit auf. Anfangs haben wir trotzdem irgendwann das Licht ausgemacht, dann mußte sie eben oben schlafen. Aber sie ging überhaupt nicht mehr in ihr Körbchen, ging sofort mit ins Bett, schlief dann zwischendurch immer mal für ein paar Minuten ein und weckte uns, sobald sie wach wurde, mit anstupsen, jaulen und über den Körper rennen. Dies geschah mehrmals in der Nacht und nach 2 Wochen waren wir so kaputt, dass wir es vorzogen, das einer von uns mit ihr unten schläft.
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15.02.2008 17:33 |
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