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Hund allein erziehen - kann es klappen?
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Hund allein erziehen - kann es klappen? |
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Hund allein erziehen - kann es klappen? |
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Hallo, ich hab mich heute endlich mal angemeldet, lese aber schon lange "heimlich" mit und habe schon viele wertvolle Tipps bekommen.
Berechtigterweise kommt hier ja oft der Hinweis, man solle sich an einen erfahrenen Hundetrainer wenden - und das ist mein Problem. Ich würd das ja liebend gerne tun, aber wir leben in Mexiko, auch noch in einer Kleinstadt, und die Hundetrainer, die ich hier gefunden habe, arbeiten alle nur so, dass sie die Hunde fúr 3-4 Wochen bei sich aufnehmen und dann erzogen zurückgeben (Grundgehorsamskurs).
Schon allein vom Gefühl her kann ich mich mit dieser Methode nicht so recht anfreunden. Wir habe bisher mit unsererer Hûndin (Malinois, 9 Monate alt) alleine gearbeitet und sind mit den Fortschritten ganz zufrieden, sie ist ausgeglichen, gut sozialisiert (d.h. sie reagiert abwartend-interessiert auf unbekannte Hunde - die hier überall frei rumlaufen- , jagt weder Fahrradfahrern, Joggern noch Hühnern oder Eseln hinterher) Wir wissen aber auch, dass sie jetzt in die Pubertät kommt und wir intensiv und konsequent am Gehorsam arbeiten müssen und nichts "schleifen lassen" dürfen.
Kann es überhaupt klappen, als "Normalmensch" mit angelesenem Basiswissen einen Hund allein gut zu erziehen, oder müssen wir uns und unserer Hündin den Kurs mit dem Trainer antun? Was haltet Ihr von so einem Kurs? Stimmt es, dass es dem Hund gut täte und ihr helfen würde, erwachsen zu werden, wenn sie mal längere Zeit von uns getrennt wäre (sagt der eine Trainer). Ich kann das nicht nachvollziehen.
Sie hat eine sehr gute Bindung an uns - er behauptete sie sei zu stark auf uns fixiert, weil sie völlig irritiert und bockig war, als er sie an der Leine wegführen wollte. Ich find das eher normal.
Ich kann Euch gerne noch mehr erzählen zu dem was sie schon kann und was ihre Sozialisierung betrifft, aber ich will Euch nicht gleich einen ganzen Roman um die Ohren schlagen - vielleicht mögt Ihr noch Detailfragen stellen, damit Ihr mir ein paar Tipps geben könnt.
Vielen Dank! Charly |
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14.07.2008 02:51 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Charly28 am 14.07.2008 um 02:51 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Ich halte von soclhen Kursen garnix. Und natürlich muss sie nicht mit Fremden weggehen, meiner Meinung nach^^ feines Hundchen
ich hab meinen auch ohne Hundeschule und Trainer erzogen, weil es bei uns nix vernünftiges gibt.
Also urd das ausgelassen
Und wenn ihr zufrieden seid und keine Probleme habt warum das Risiko eingehen, den HUndmit so nen "Erziehungskurs" zu traumatisieren??
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14.07.2008 08:19 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von koyuki am 14.07.2008 um 08:19 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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| RE: Hund allein erziehen - kann es klappen? |
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Also das es einem Hund gut tut wenn er mal von daheim wegkommt, nein, das kann ich mir nun garnicht vorstellen. Das kann nur bei einm Hund so sein dem es daheim nicht gut geht.
Ganz ehrlich, ich würde dem meinen Hund nicht überlassen. Für mich ist es doch auch immer ein "miteinander". Der Hund soll lernen wie er auf mich reagieren soll, und ich möchte lernen mit meinem Hund richtig umzughen.
NEIN, von mir ein ganz klares nein. Ich würde mich dagegen entscheiden. Allerdings ist das meine Bauchentscheidung.
Warte mal die nächsten Antworten hier ab. Dann hast du mehr Meinungen zr Verfügung und dein Bild wird sich runden.
Alles Gute
Tina
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14.07.2008 08:23 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Groeni am 14.07.2008 um 08:23 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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| RE: Hund allein erziehen - kann es klappen? |
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Ich sehe das auch etwas differenziert. Das Verhalten, was Du bisher beschrieben hast, spricht für eine gute Erziehung und eine gute Bindung. Da ist es nicht nötig, den Hund aus seinem bekannten Umfeld zu reißen.
Wäre der Hund wirklich absolut auf Euch fixiert (und würde Euch somit auch vor allem beschützen, was sich bewegt), dann würde ich dem Trainer wahrscheinlich sogar zustimmen.
Es kommt vor, dass ich vorschlage einen Hund erstmal eine gewisse Zeit rauszunehmen aus der Familie, um dann einen Neuanfang zu starten nach einigen Wochen, wenn wirklich gar nichts geht.
Bei Euch sehe ich da keinen Grund zu.
Solang keine großen Schwierigkeiten auftreten und Ihr Euch an wirklich gute Literatur hält (zu finden auf (Dieser Link wird erst nach der Registrierung angezeigt) ), dann sollte nicht viel schief gehen - auch wenn ich das nicht generalisieren mag, normalerweise rate ich auch zu Hundeschule und Hundetrainer. Ganz wohl ist mir also nicht, Euch das zu raten - noch unwohler wäre mir aber, einen auf den ersten Blick gut eingeordneten Hund aus der Familie zu reißen.
Vor allem bringt es eigentlich nichts. ich habe viele Kunden, die mich fragen, ob ich den Hund nicht einfach mal in 6 Wochen fertig erziehen kann - machen sie dann aber hinterher die gleichen Fehler wie vorher, dann war meine Erziehung auch umsonst. Hundeschule ist nicht für den Hund gedacht, sondern für den Halter - es dient ja dazu, dass der sein Handeln dem Hund gegenüber reflektiert und an den Stellen ändert, wo es sein muss.
Lies Dich ein auf (Dieser Link wird erst nach der Registrierung angezeigt) und behalt den Hund bei Dir.
Wenn Du weiterhin absolut konsequent bist, dann sollten eigentlich keine großartigen Probleme auftreten. Sofern Du Dich gut mit guter Erziehung auseinandersetzt.
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14.07.2008 09:53 |
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Hallo, Hippoly, Groeni und Koyuki,
Vielen Dank für Eure Antworten! Sie haben mir schon sehr weitergeholfen, mehr Selbstvertrauen zu entwickeln - und ich freue mich, dass ich mit dem Gefühl, der Hund gehöre nicht unbedingt in fremde Hände, nicht allein dastehe.
Die Hundeseite, die Du, Hippoly, verlinkt hast, hatte ich mir sowieso schon durchgelesen, und durch die Tips, die hier vielen anderen Leuten schon gegeben wurden, hab ich auch sehr viel gelernt.
Was mir leider oft ein bisschen kompliziert vorkommt, ist die Beziehung zur Praxis herzustellen - also, z.B. wo genau beginnt, eine "gute Bindung" in "übertriebene Fixierung" umzuschlagen? Da sind dann solche Beispiele wie "dass sie Euch nicht vor allem und jedem beschützen will" sehr hilfreich. Aber spielt da dann nicht auch noch das Selbstbewusstsein eines jeden Hundes eine Rolle - z.B ein Hund ist überfixiert und ängstlich und zeigt darum ein ganz anderes Verhalten (z.B. sich hinter Herrchen verstecken) als ein überfixierter selbstbewusster HUnd, der verteidigen will. oder wieder ein anderer ist unsicher und reagiert in der gleichen Situation als Angstbeisser.
Naja, am besten ist es wohl, in kleinen Schritten vorzugehen und sich Etappenziele zu setzen. Das ist dann auch nicht so verwirrend, als wenn man immer versucht an alles gleichzeitig zu denken. Ich will jetzt erstmal daran arbeiten, dass alle ihr bekannten Befehle immer sofort umgesetzt werden und nicht diese "nette" Verzögerung..."mal sehn ob ich das wirklich machen muss, vielleicht vergisst sie es ja wieder" und das Hinsetzen in Zeitlupentempo erfolgt.
Bestimmt komm ich dann später noch mit weitergehenden Fragen, z.B beschützen - das hat ja durchaus gegebenenfalls auch seine guten Aspekte, wenn Hunde das machen - aber wie kann ich meinem Hund klarmachen, dass sie mich durchaus beschützen darf oder soll, wenn ein Anlass besteht, ohne dass sie daraus schliesst, dass sie der Chef ist, der ihr doofes unselbständiges Frauchen verteidigen muss, weil es selbst zu ängstlich dazu ist? Oder mach ich mir da falsche Vorstellungen? Denn andererseits möchte ich ja auch keinen Hund haben, der geifernd in der Leine hängt, sobald ein anderes Lebewesen am Horizont auftaucht.
Kann ich mich an so ein Erziehungsziel wagen... später irgendwann, natürlich erst, wenn der Grundgehorsam einwandfrei klappt? Wenn ich da ggf. die Aggressionsbereitschaft wecken oder erhöhen muss, will ich ja auch keine Geister rufen, die ich dann nicht mehr los werde...
Oje, nun hab ich doch schon vorgegriffen...
also, nun mach ich lieber erstmal Schluss für heute. LG Andrea
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15.07.2008 08:54 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Charly28 am 15.07.2008 um 08:54 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Ein Hund, der sich hinter Dir versteckt hat zumindest genug Vertrauen zu Dir, dass Du ihn schützt - oder benutzt Dich als Blocker. Da ist dann schonmal keine Agression die Dir zeigt, dass er Dich für einen unfähigen Chef hält - sonst würde der Hund eben einen Aufstand machen.
Jeder nicht überängstliche Hund würde seinen Halter in einer wirklich brenzligen Situation schützen, wenn er gut eingeordnet ist. Wenn der Hund merkt, dass Du allein nicht klarkommst, dann hilft er - das ist ganz normales Rudelverhalten.
Dazu musst Du keine Agression heraufbeschwören, das geht auch von ganz allein.
Mein Rüde benimmt sich vorbildlich an der Leine, auch ohne Leine ist er super - merkt er aber, dass ich Angst habe, dann springt er in die Bresche, wenn er es für angebracht hält - lässt sich aber auch jederzeit daraus abrufen von mir. Dazu musste ich keine Agression schüren, im Gegenteil.
Das als Erziehungsziel zu haben ohne professionelle Hilfe, da sehe ich allerdings mehr als dunkelgrau. Es ist ein schmaler Grat zwischen einfacher Verteidigung und wirklich schützender Agression.
Bis Du dahin kommst, wird viel Zeit vergehen. Und dann musst Du Deinen Erziehungsjob wirklich gut machen. Ich würde mir das nicht als Ziel setzen. Sondern einfach nur sehen, dass die Bindung stimmt, dass der Hund gut eingeordnet ist und der Grundgehorsam stimmt.
es ist auch ein schmaler Grat zwischen guter Bindung und Kontrollwahn - aber normalerweise merkt man das. Wenn Du keinen Schritt ohne den Hund machen kannst, dann grenzt das für mich schon an Kontrolle. Ich kann hier aufstehen, von einem Raum in den anderen gehen, nach draußen gehen... Die Hunde stehen zwar auch mal auf und schauen, ob sie mitkönnen - aber sie laufen nie einfach hinterher, es sei denn, ich fordere sie dazu auf. |
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15.07.2008 09:04 |
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Hippoly, danke für Deine schnelle Antwort!
[quote]Original von hippoly
Jeder nicht überängstliche Hund würde seinen Halter in einer wirklich brenzligen Situation schützen, wenn er gut eingeordnet ist. Wenn der Hund merkt, dass Du allein nicht klarkommst, dann hilft er - das ist ganz normales Rudelverhalten.
Dazu musst Du keine Agression heraufbeschwören, das geht auch von ganz allein.
Genau das wollte ich hören. Das ist für mich eigentlich vollkommen ausreichend, ich will mich ja nicht für den Polizeidienst bewerben. Ich geh halt nur manchmal im Dunkeln spazieren, und da weiss man ja nicht so genau, was, bzw wer einem da begegnet. Naja, normalerweise haben die Leute ja sowieso schon Respekt vor allem was aussieht wie ein Schäferhund.
Wenn Du keinen Schritt ohne den Hund machen kannst, dann grenzt das für mich schon an Kontrolle. quote]
Nee, also, das ist bei uns überhaupt nicht der Fall - also alles im grünen Bereich
Einen schönen Tag wünsch ich Dir - und ich geh jetzt wirklich mal ins Bett, ist schon viiiel zu spät geworden! LG
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15.07.2008 10:05 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Charly28 am 15.07.2008 um 10:05 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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15.07.2008 20:03 |
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Also, der Gedanke an den Hundetrainer ist bei uns nun völlig ad acta gelegt, auch mein Mann ist jetzt überzeugt, dass wir besser mit Ginger ganz konsequent alleine arbeiten.
Und es geht weiterhin prima voran. Auf den Spaziergängen lass ich sie sich zuerst eine Weile auspowern und mach dann viele Gehorsamsübungen, und es klappt immer besser. Inzwischen bleibt sie auch schon länger im Platz oder Sitz, und ich kann mich entfernen und sogar ganz kurz aus dem Sichtfeld verschwinden, und sie wartet, bis ich zurück bin. Und Lucy, unsere andere Hündin, lernt auch mit, obwohl sie am liebsten so tun würde als gehe sie das alles nichts an und als sei sie überhaupt viel zu doof dazu, den Unterschied zwischen Sitz und Platz zu verstehen...
Aber was wirklich schwer zu sein scheint, ist, aus dem Platz wieder ins Sitz zu kommen, also ich meine, die Anweisung zu verstehen. Andersrum geht's ohne Probleme, ist das bei Euch auch so? LG Andrea
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10.08.2008 00:04 |
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Meiner hat dafür auch länger gebraucht um das zu kapieren^^
Allein die Kommandos sitz und paltz konnte er nicht auseinanderhalten^^ deswegen heißtes bei mir sitz und down^^
auch vom platz zurück ins sitz hat etwas länger gedauert.. Ich hab ein Leckerlie genommen und über seinen Kopf gehalten, wenn er sich hingestzt hat das Kommando gegeben und fertig^^
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10.08.2008 07:55 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von koyuki am 10.08.2008 um 07:55 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Das ist schon lustig. Es scheint also bei vielen Hunden so zu sein wie bei meinen beiden Damen. Auch sie haben es erst spät begriffen was ich von ihnen möchte wenn sie aus dem Platz ins Sitz sollten. Da es bei beiden so schwierig war, habe ich schon gedacht es läge an mir und ich sei unfähig.
Unser Ömmchen war da sogar schwieriger als unsere Jüngste. Das Ömmchen ist immer gleich ganz aufgestanden. Aber irgendwann hatte sie es dann doch raus.
Gut wenn man hier lesen kann das noch kein Meister vom Himmel gefallen ist.
Tina
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10.08.2008 12:37 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Groeni am 10.08.2008 um 12:37 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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10.08.2008 13:40 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Schloddy am 10.08.2008 um 13:40 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Sitz und Platz klingen aber auch verdammt ähnlich - beide einsilbig und beide enden auf "z".
Das könnn schon kleine Kinder nicht auseinanderhalten, wie soll es da ein Hund ohne Sprachverständnis? Deswegen arbeite ich zusätzlich mit Handzeichen - außer bei blinden Hunden, da wandle ich die Kommandos einfach ab.
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10.08.2008 13:42 |
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10.08.2008 13:56 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Schloddy am 10.08.2008 um 13:56 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Auf Handzeichen reagieren meine auch. Das klappt super. Allerdings kann ich sie bis heute nicht mit einem Handzeichen vom Platz in den Sitz bekommen. Da springen sie dann immer gleich ganz auf. Da muß ich dann schon mit Sprache arbeiten. Aber mitlerweile verstehen sie auch meine Worte schon recht gut und können sie auseinander halten.
Sicher bin ich für das entsprechende Handzeichen vom Platz in den Sitz zu blöde.
Aber was solls, davon geht die welt nun auch nicht unter.
Tina
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10.08.2008 14:07 |
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| Der Betreiber der Haustier-Community distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem von Groeni am 10.08.2008 um 14:07 verfassten Beitrag. Bei Rechtverletzungen bitten wir um Benachrichtigung
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Ja, das mit Leckerli über den Kopf muss ich dann auch mal versuchen, ich vermute zwar, dass sie dann auch erstmal vor Begeisterung aufspringen, aber wenn es dann eben zum erstan Mal zufällig klappt, werd ich ganz doll loben und dann wird's schon.
Im Grunde ist ja diese Übung (platz-sitz) auch nicht soooo wichtig, in en meisten Situationen ist es ja egal, ob der Hund nun sitzt oder platzt.
Ach so, ich benutze übrigens auch nicht das wort Platz bei meinen Hunden, sondern "Leg ab", das war mir schon klar, dass die zu ähnlich klingen.
Na gut, dann noch einen schönen Nachmittag Euch allen, hier fängt der Tag ja erst an, ich hab heute eine ganz grosse Runde mit meinen Hunden vor, will einen neuen Weg suchen auf einen Hügel, dan man von unserem normalen Weg aus sieht, ober wie man dahin kommt, weiss ich noch nicht. Meine Kinder will ich auch mitnehmen, bei denen muss ich aber mehr überzeugungsarbeit leisten als bei dien Vierbeinern, sie sind meistens erstmal zu faul und wollen Sonntags rumhängen - aber nix da! Am Ende, wenn wir unterwegs sind, finden sie es dann doch immer ganz toll durch die Natur zu streifen.
LG Andrea
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10.08.2008 16:08 |
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